Bericht Salamicup 16.02.2025

Bereits schon am 16. Februar durfte der Organisator Wusch, infolge der Umbauarbeiten am Eissportzentrum, 30 Curlerinnen und Curler zum traditionellen Schlussturnier des CC Interlaken willkommen heissen.

Wie gewohnt wurden drei Spiele à 4 normale Ends plus ein etwas diffizilerem 5. End gespielt. Mittels Jass Karten wurden die Teams vor jeder Runde neu ausgelost.

Beim ersten Spezialend mussten beide Steine mittels Besenstoss abgegeben werden. Skip und wischen waren jedoch erlaubt.

Beim zweiten sogenannten GUGUS End kam es auf die Präzision an, denn es zählten nur Steine, welche die entferntere Hogline, ohne zu wischen, berührten.

Bei’r dritten Version, ein Blindend, wurde der Stein mittels Besenstoss rückwärts aus dem Häck gespielt. Was scheinbar gar nicht so einfach war.

Am Schluss des Turniers gab es noch den legendären Osterhasenlöckypönsch bei dem der Gewinner jeweils einen grossen Schoggihasen gewann, was dieses Jahr leider nicht möglich war, da Ostern erst spät stattfindet und weit und breit noch keine Hasen zu finden waren. Unser Präsi Kurt, für diesen Part zuständig, organisierte kurzerhand eine österliche Skulptur, welche von Bruno Amacher gewonnen wurde. Es galt, eine Spritzkanne wie einen Curling Stein möglichst nahe zum Dolly zu spielen. Dies gelang nur zwei spielenden. Bruno siegte mit 33,33 cm nahe zum Zentrum vor Ursi Hofstetter mit 90 cm.

Wie immer wurden wir von Lisi und ihren Helfern mit einem vorzüglichen Mittagessen verwöhnt. Vielen Dank.

Für die Administration stand mir Anita Wagenzik zur Seite. Danke viilmal.

Niemand musste ohne Preis nach Hause gehen, sei es nun in den vorderen Rängen mit einer grosse Salami, oder etwas weiter hinten mit einem Salamettli.

Zum Ausklang des Turniers wurde teilweise noch lange bei Züpfe und Salami über gelungene Weltmeistersteine oder Pechsträhnen diskutiert.

Auszug aus der Rangliste

1. Dani Hansen

2. Tschisi Brunner

3. Aschi Graf

4. Ursi Gossweiler Gast CC Oberhasli

Häbet e schöne Summer u see you glii wiider uf em Isch

Wusch


CC Interlaken am Veteranenturnier in Thun

Anfangs Februar kämpften Aschi Lehmann, Aschi Graf, Hansjörg Wäfler und Kurt Spörri 2 Tage lang in Thun um Punkte, End und Steine.

Das Turnier war sehr gut besetzt mit starken Teams aus der ganzen Schweiz. Gleich bei 2 Matches war das Glück auf unserer Seite, entschieden doch beide Male nur wenige Milimeter über den Sieg.

Der 4. Schlussrang war für uns schliesslich ein toller Erfolg – für nächstes Jahr haben wir aber noch Luft nach oben.

Melchsee Frutt- Trophy 2025 Engelberg

Voller Enthusiasmus und frohgelaunt begab sich das Team CC Interlaken Wusch, bestehend aus Susanne Lüthi, Anita Wagenzik, Pit Laternser und Peter Wusch Termignone, nach Engelberg. Auf gutem und schnellem Eis wurden drei Spiele à 6 Ends gespielt. Leider curlten unsere Steine nicht immer nach Wunsch, das heisst: die der Gegner waren stets einen Tick besser und die Engelberger hatten kein Mitleid mit uns, so, dass wir am Schluss mit Null Punkten dastanden. Jedoch war es wie immer ein kameradschaftliches, familiäres Turnier in guter Ambiance. Da es nur ein Tagesturnier war, reisten Susanne und Wusch am Abend wieder zurück, während Anita und Pit das vorzügliche Gala Diner und den etwas länger dauernden Ausgang genossen.

Eröffnungs Turnier Gstaad 2024

Am 2. / 3. November fand das Eröffnungs Turnier mit 8 Teams auf super schnellem Eis statt.

6 Gstaader Teams, ein Tschechisches Team und das Team Wusch vom CC Interlaken. Es wurden am Samstag 3 Spiele à 6 End und am Sonntag 2 Spiele à 8 End gespielt. Für das Team Wusch kann man zusammenfassend sagen: am Samstag Flop, am Sonntag Top. Am Samstag fehlte uns das Quäntchen Glück, welches unsere Gegner in Anspruch nahmen. D.h. 3 Spiele 0 Punkte. Bei einem guten Nachtessen im Alphorn und der Zusage, dass Wusch am Sonntag das Sieger Apéro bezahlen würde, schworen wir uns auf den Sonntag ein. Wir spielten dann auch wesentlich besser und erreichten im ersten Spiel ein Pils, 1 Punkt, super, oder doch nicht? Zu unserem Erstaunen hiess es: Pils gibt es nicht, ergo Zusatz End. In der Curling Ära noch nie gespielt. Wir lagen gut im Rennen, bis uns der Gegner seinen letzten Stein hinter diverse Garden platzierte. Es blieb eine kleine Lücke um den beinahe unsichtbare Shot auf dem Dolly hinaus zu spitzeln. Dies gelang Wusch mit seinem fantastischen, letzten Stein und dem guten Auge von Vize Skip Pit und den beiden Wischerinnen Anita und Susanne, so dass wir 3 Steine schreiben konnten und den ersten Sieg verbuchen durften. Im zweiten Spiel ging es um Rang sieben oder acht. Jedoch machten wir von Anfang an mit einem seriösen Spiel alles klar. Auch da hatten wir den letzten Stein und die gleiche Situation wie im Spiel zuvor. Wiederum gelang Wusch mit Unterstützung vom Team ein Superstein, und wir gewannen 9:2 und wurden somit 7.

Für das Team CC Interlaken Wusch spielten: Susanne Lüthi, Anita Wagenzik, Peter Laternser und Peter Wusch Termignone

Team Lehmann gewinnt den Saltina Cup in Brig

Am 1. und 2. Oktober durfte das Team Lehmann, bestehend aus Aschi Lehmann, Aschi Graf,  Hansjürg Wäfler und Kurt Spörri, nach Brig ans Veteranenturnier reisen.

Die Anreise verlief schon ziemlich aufregend, hatte doch der Zug Richtung Lötschberg zwei elektronische Totalausfälle. Flexibilität war gefragt – Umziehen im Tunnel, Kaffee später, Spezialtaxi in Brig und schliesslich mit 5 Minuten Verspätung auf dem Eis.

Trotzdem ist ja alles gut gegangen. Wir freuen uns über den Sieg am Saltina Cup und wir haben die zwei Tage im Wallis mit guten Freunden in vielen geselligen und gemütlichen Stunden genossen.

Victoria Lauberhorn Cup Wengen (vom 23. bis 24. März 2024)

Der «Jungfrau Curling Club Wengen» organisiert jedes Jahr, zum Saisonabschluss, zusammen mit dem Hauptsponsor «Hotel Arenas Resort Victoria-Lauberhorn» das traditionelle Turnier

«Victoria Lauberhorn Cup» welches das Jahr vom 23. bis 24.03.2024 stattfand.

Gabi Schweizer (Sekretärin vom Jungfrau Club Wengen) lud uns (Peter Laternser (Skip), Aschi Graf, Susanne Lüthi und Anita Wagenzik) ein, am Turnier in Wengen teilzunehmen.

So fuhren wir am Samstag gemeinsam gut gelaunt und mit dem Ziel das «Spirit of Curling» zu erleben mit dem Zug von Interlaken nach Wengen. Gespielt wurden je 2 Spiele à 6 Ends.

Wohl bemerkt warnte uns Reto Zuber (Präsident vom Jungfrau Club Wengen) vor, dass die Bahnen in den Bergen nicht so eben seien wie im Tal. Das bemerkten wir schnell und verloren das erste Spiel gegen «Glatiis Worb» mit 2 Ends und 4 Steinen.

Nach dem feinen und sponsierten Mittagessen, inkl. Getränke durften wir gegen das Gastro Team Victoria-Lauberhorn spielen. Alle 4 Spieler befinden sich noch in der Curling-Ausbildung und so spielten wir gemeinsam die Ends. Voll unerwartet gewannen wir mit 5 Ends und 15 Steinen.

Nach einem gemeinsamen Apero fuhren wir wieder nach Interlaken. Ausgeschlafen und vollkommen motiviert, spielten wir am Sonntag gegen das Team Jungfrau 3 (Organisatoren Curling Club Wengen) und gewannen es mit 5 Ends und 7 Steinen.

Wir geniessten ein weiteres kulinarisches Mittagessen inkl. Getränke im Restaurant «Pasta & More», ebenfalls gesponsort vom «Hotel Arenas Resort Victoria-Lauberhorn».

So gelang es uns unter die ersten 6 Team zu kommen und spielten gegen die Teamfavoriten Interlaken 3, die kein Spiel bis dahin verloren haben. Mit vollem Eifer starten wir ins 3. Spiel und es gelang uns das Spiel mit 3 Ends und 7 Steinen zu gewinnen. Wir katapultierten den Teamfavoriten auf Platz 3 und schafften es auf den 2. Platz mit 6 Punkten, 15 Ends und 33 Steinen. Ein End entfernt von Platz 1.

Am Apéro Rich Buffet, ebenfalls offeriert vom Hauptsponsor, feierten wir unseren 2. Platz.

Wir haben einmal mehr das «Spirit of Curling» erlebt. Es war eine großartige Erfahrung und wir kommen auf alle Fälle wieder. Wir bedanken uns beim Jungfrau Curling Club Wengen, für die tolle Organisation und beim Hauptsponsor Hotel Arenas Resort Victoria-Lauberhorn für die grosszügige und hervorragende Verpflegung und für die großartige Bedienung.

SALAMI CUP 2024

Zum letzten Turnier der Saison 2023 / 24 durfte der Spielleiter Wusch wiederum 32 Curlerinnen und Curler willkommen heissen. Nach einer kurzen Orientierung im Take Out ging es zügig aufs Eis. Dreimal vier End mit jeweils einem sogenannten Gugusend, Besenstoss rückwärts, beide Steine gleichzeitig spielen oder dann ein Leghennenend wo nur Steine zwischen der T- und Backline zählten, galt es zu überstehen. Am Schluss des Turniers galt es noch, den legendären «Osterhasenlöckipönsch», mittels Stick und Cherryrocks via Bande diagonal über zwei Rinks ins Haus zu spielen. Geschafft haben das drei Teilnehmer, wobei als Siegerin Gastcurlerin Gabi Schweizer den Haas nach Wengen entführen durfte. Zwischendurch wurden wir von Lisi Frutiger und ihrer Crew mit einem hervorragenden Mittagessen, bestehend aus Salat, Härdöpfelstock, Ragout und einem feinen Dessert verwöhnt. Am Schluss des Turniers durften wir uns noch an Salami und Züpfe gütlich tun und die Saison gemütlich ausklingen lassen.

Auszug aus der Rangliste:

1.     Susanne Lüthi

2.     Markus Schüpbach

3.     Dani Hansen

4.     Dani Borter

Die ersten zwölf Spieler erhielten, abgestuft, eine grosse Salami, alle andern noch ein Salamettli.

Ich wünsche allen eine schöne Sommerzeit und see you 2025

Wusch

35. Sweepers Cup 2024 (vom 02. bis 03. März 2024)

Unser spontan zusammengesetztes Team bestand aus Interlaken und Gstaader. So nannten wir uns CC Interlaken Gstaad Mixed bestehende aus Peter Brand, Peter Laternser, Christian Gafner, Gunnar Fernquist und Anita Wagenzik. 

Schon die Startliste versprach ein nicht sehr leichtes Turnier, denn viele bekannte Spieler tratten an. Unser erstes Turnier gegen das Buben Team Morges Juniors, waren für die Junioren sicher ein kleines Aufwärmtraining. Für uns eine echte Herausforderung, welches wir mit 16:5 verlierten.

Unser zweites Spiel am Samstag gegen die Juniorinnen Morges-Oberwallis verlierten wir ebenfalls souverän mit 14:6. Auch hier hatten wir keine Chance.

Am Samstagabend mit traditionellem Apero und gutem Fondue Bourguignonne im Curling Bistro tauschten wir Erfahrungen mit anderen Spielern aus.

Am Sonntag starteten wir ausgeschlafen und motiviert in die 3. Runde. Gegen AIP Neuchâtel gewannen wir dann endlich mit 5 Ends und 6 Steinen.

Leider reichte uns dieser Sieg nicht für das Finalspiel. Wir schafften es von 18 Teams auf Rang 13. Fuhren zwar ohne Preise nach Hause aber Fazit: Curling muss Spass bleiben.

So bedanken wir uns einmal mehr für die großartige Gastfreundschaft in Gstaad und sind froh, dass es Teams aus verschiedenen Regionen so zusammenführt.

Wädi-Cup 2024

Am 10. Februar fuhr das Team Wusch, bestehend aus Anita Wagenzik / Pit Laternser / Jürg Rieder und Peter Termignone, frühmorgens über den Brünig gen Zug. Leider konnten wir uns nicht für die Finalrunde Qualifizieren, was nicht weiter schlimm war, da die Rangverkündigung erst um

20.30 Uhr erfolgt wäre. So konnten wir nach dem dritten Spiel wieder Richtung BeO starten und waren in den frühen Nachtstunden zurück auf dem Bödeli.

Zu den Spielen:

Im ersten Spiel verloren wir gegen Uzwil mit 3:5, wohl resultierend aus der Eisangewöhnung, denn es war sehr schnelles Eis.

Das zweite Spiel gegen ABCD hätten wir beinahe gewonnen, wäre der letzte Stein von Wusch wunschgemäss als Gard liegen geblieben. Resultat 7:7

Im dritten Spiel gegen Schnatralu lag ein Sieg, oder mindestens ein Pils im Bereich des Möglichen, wenn hier der gegnerische Skip nicht einen perfekten letzten Stein gespielt hätte. Resultat 5:6

Fazit: ein gemütliches, familiäres Turnier mit Schlussrang 15

Wusch

Melchseefrutt Trophy 2024 Engelberg

Gut gelaunt fuhr uns Anita in das Tiefverschneite Engelberg. Das Team Wusch, bestehend aus

Anita Wagenzik, Susanne Lüthi, Pit Laternser und Peter Termignone. Das Turnier wurde mit

8 Teams, davon 5 aus Engelberg, durchgeführt. Wir hatten das Vergnügen unser erstes Spiel gegen die Isheiligen auszutragen. Skip Antonie Kiser liess uns keine Chance und wir verloren  10:3.  Im zweiten Match errangen wir gegen Die Damen, mit Skip Fränzi Allemann, ein Pils, 4:4

Das Abendprogramm mit Gala Diner im Hotel Waldegg, oberhalb von Engelberg, war genial.

Chinesisch was das Herz begehrte.

Im ersten Spiel am Sonntagmorgen machte sich wohl das Schlafmanko etwas bemerkbar, verloren wir, doch guten Willens brutal gegen Martin Risi 13:2, konnten uns jedoch zum letzten Spiel gegen Wädenswil, Thomas Hess, aufraffen und gewannen sicher, was uns den dritten Schlussrang einbrachte.

Wie heisst es doch so schön: mitmachen kommt vor dem Rang und fuhren gemütlich, mit etwas Stau, wieder dem BeO zu.

Bericht zum 28. Morgenbergcup 2023

Bereits zum 28. Mal durften wir am Samstag/Sonntag, 28./29. Oktober den Morgenbergcup in der Curlinghalle des Eissportzentrums Interlaken durchführen.

12 Teams aus der ganzen Schweiz lieferten sich spannende Spiele auf dem Eis. Nebst den bekannten routinierten Teams durften wir auch Junioren aus Interlaken-Bern sowie Thun Regio begrüssen.  Dieses Jahr setzte sich die Routine noch knapp gegen die Jugend durch. Ein Blick auf die Rangliste zeigt, dass sich das in absehbarer Zeit wohl ändern wird – wir sind gespannt und freuen uns auf zukünftige Turniere.

 

Auszug aus der Rangliste:

 

1.    CC Matten, Thomas Gafner

2.    CC Interlaken, René Bettoli

3.    CC Thun Regio Junioren, Timon Moser

4.    Junioren Interlaken-Bern, Simon Ringgenberg

5.    Blüemlärä, Franz Abplanalp

6.    CC Interlaken, Ernst Lehmann

7.    CC Interlaken, Peter Termignone

8.    CC Interlaken, Kurt Spörri

Gstaad Eröffnungsturnier 21. / 22. Oktober 2023

Das Team CC Interlaken Wusch, bestehend aus Anita Wagenzik, Pit Laternser, Peter Brand und Peter Termignone, erreichte auf  dem superfein präparierten und schnellen Eis, den hervorragenden 4. Rang.

Das erste Spiel gegen die Gstaader Youngsters gewannen wir mit einem seriösen Spiel 9 : 7 um im zweiten Spiel gegen Arosa 1 einen Kantersieg einzufahren 15 : 3

Am Sonntagmorgen wollte es dann nicht so recht und wir verloren gegen das starke Gstaader Team Ho Shot 12 : 3

Als wir vernahmen gegen wen wir im letzten Spiel anzutreten hatten, machten wir uns keine grossen Hoffnungen, denn es war das Team mit dem Gstaader Urgestein Gödi Ellenberger; aber wie es so heisst, das Spiel ist zu Ende, wenn der letzte Stein zum Stillstand gekommen ist. Nach drei Ends stand es 3 : 0 für Gödi. Im 4. schrieben wir einen Stein und klauten im 6. deren zwei. Somit Stand nach 5 Ends 3 : 3 um im 6. dann ein Fünferhaus zu kassieren, welches wir jedoch dank gütiger Mithilfe von Gödi und einem perfekten, letzten und schwierig zu spielendem Take Out zurück geben konnten. Stand nach sieben End also 8 : 8 Im alles entscheidenden 8. End und das notabene ohne den letzten Stein, konnten wir einen Stein, nicht ganz unerreichbar, hinter eine Gard, als Shot  platzieren. Der letzte Stein von Gödi war dann etwas zu schnell gespielt und curlte zu wenig, so dass er das Ziel verfehlte und wir das Spiel 9 : 8 gewannen und somit das Turnier auf dem 4. Rang beenden durften.

Alles in allem ein gelungenes Wochenende mit viel Spass am Curlen.

Veteranenturnier in Brig

2 Tage lang kämpften 4 Veteranen des CC Interlaken in der neuen und modernen Curlinghalle in Brig um jeden Stein. Ganz einfach war das Spiel in „Ischi Arena“ nicht, curlten doch die Steine gut und gerne 2 bis 3 Meter. Trotzdem gelang uns in den ersten beiden Spielen jeweils ein Sieg über einheimische Teams. Als wir dann am Mittag des 2. Tages immer noch die Spitze der Rangliste zierten, hofften wir doch langsam aber sicher auf den Turniersieg.

Nun, wenn das und dies und jenes im Finalspiel nicht gewesen wäre, wir hätten gegen Limmattal gewonnen, aber äbe …nächstes Jahr gibt’s Revanche.

Zufrieden und glücklich über den 3. Schlussrang reisten Aschi Lehmann, Aschi Graf, Hansjürg Wäfler und Kurt Spörri am Dienstagabend mit dem Zug ins Oberland zurück.